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Beruflicher Aufstieg durch Weiterbildung

Beruflicher Aufstieg durch Weiterbildung

Beruflicher Aufstieg durch Weiterbildung

Qualifizierungsverbund Weiterbildung

 

Lebenslanges Lernen / Lebensbegleitendes Lernen für alle

Unser Wissen und Können, das wir uns in der Schule, in der Berufsausbildung oder während des Studiums erworben haben, reicht längst nicht mehr aus, um in der Arbeitswelt dauerhaft bestehen zu können.

Nur „Lebenslanges Lernen“, gibt uns die Sicherheit, die ständig wechselnden (steigenden) Herausforderungen bewältigen zu können. Damit Sie sich schnell einen Überblick über die vielfältigen Angebote der Bildungsmöglichkeiten im Westerwaldkreis verschaffen können, haben wir den Internetauftritt der Info-Stelle Weiterbildung für Sie ausgebaut.  

Auf unseren Internetseiten finden Sie nützliche Adressen von Weiterbildungsträgern und ausgesuchte Adressen und Links zum Thema Weiterbildung.

Unsere Qualitätskriterien für die Mitglieder des Qualifizierungsverbundes Westerwaldkreis 

Mitglied im Qualifizierungsverbund Westerwald kann nur eine Einrichtung werden, die über mehrjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung und hauptamtliches Personal mit wissenschaftlicher Qualifikation verfügt und somit die Grundvoraussetzung für kontinuierliche und den Qualitätsanforderungen entsprechende Angebote in der beruflichen Fort- und Weiterbildung bietet. 

Die Mitglieder des Qualifizierungsverbundes verpflichten sich, die nachfolgend genannten Mindeststandards für die im Qualifizierungsverbund angebotenen Bildungsmaßnahmen zu halten:

Unterrichtsräume   Lehrkräfte
Größe Die Unterrichtsräume sind ausreichend dimensioniert Qualifikation Es werden nur Lehrkräfte eingesetzt, die eine fachliche und erwachsenenpädagogische Qualifikation sowie Erfahrung im Unterricht mit Erwachsenen besitzen und die Berufswelt für ihr Fach kennen
didaktisches
Material
Die Unterrichtsräume sind mit entsprechenden didaktischen Möglichkeiten versehen.    
Lernmittel /
Maschinen
Lernmittel und Maschinen sind in ausreichender Zahl (individuelle Lernmittel wie z.B. Maschinen mindestens im Verhältnis 1 Maschine für 2 Teilnehmer) vorhanden  
Bildungsmaßnahme   Teilnehmerberatung und -betreuung
Inhalte Inhalte der Bildungsmaßnahmen orientieren sich an der Berufswirklichkeit, den betrieblichen Anforderungen, dem  Arbeitsmarktbedarf und objektiven Bildungsbedürfnissen Ablauf, Ziele Die Teilnehmer/innen werden über das Lehrgangsziel, die Zulassungsvoraussetzungen, die Durchführungsbedingungen, die Dauer, die Organisation, den Abschluss, die Kosten und Zahlungsweise, die Kündigungs- und Rücktrittsmodalitäten etc. sowie über alle rechtlichen Grundlagen (insbesondere Fortbildungsordnungen, mögliche Prüfungen, Abschlussberechtigungen) der Bildungsmaßnahme informiert.
Methoden Aufbau und Methoden der Bildungsmaßnahmen werden an die berufliche Qualifikation, die Berufserfahrung und die individuelle Lernsituation der Lehrgangsteilnehmer angepasst Offenlegung
der Lehrpläne
 
Lehrpläne und Unterlagen, die das Ziel, die Inhalte und die Methoden sowie die zu vermittelnden Kenntnisse und Fertigkeiten nachvollziehbar und präzise beschreiben, werden zur Einsicht der Teilnehmer/- innen bereitgehalten
Praxisorientierung Praktische Übungen (ggf. auch Betriebspraktika) sind ein wichtiger Bestandteil einer Bildungsmaßnahme. Besichtigung
der Lehrräume
 
Die Teilnehmer/ innen können vor  Beginn einer Maßnahme auf Wunsch die Bildungsstätte besichtigen
Maßnahmendauer Dauer und Ziel der Maßnahme stehen in einem angemessenen Verhältnis zueinander. Fachliche
Beratung
 
Die Lehrkräfte stehen auf Wunsch auch zur fachlichen Beratung über Inhalte, Ziele, Methoden der Maßnahme sowie für individuelle Zwischenbeurteilungen zur Verfügung
Teilnehmerzahl Die Bildungsmaßnahmen werden mit einem ausgewählten und in der Zahl begrenzten Teilnehmerkreis durchgeführt    
Zertifikat Die Bildungsmaßnahmen sollen möglichst mit einer Prüfung (Kammerprüfung, europa-, bundes- oder landeseinheitliche Prüfung anderer zuständiger Stellen oder Prüfung des Bildungsträgers) abschließen.
Bei Prüfungen des Bildungsträgers erhalten die Teilnehmer/ innen aussagekräftige Bescheinigungen oder Zeugnisse mit exakter Beschreibung des Stoffplans
 
   
Qualitätskontrolle und Sicherung
Einheitlicher
Fragebogen
Die Qualität der Bildungsmaßnahmen wird regelmäßig durch eigene Kontrolle und durch die Befragung der Zufriedenheit der Lehrgangsteilnehmer/ innen mittels eines einheitlichen Fragebogens überprüft  
laufende
Eigenkontrolle
Eine Statistik mit den Ergebnissen dieser Überprüfungen wird vom Bildungsträger laufend geführt.  
Aktive
Verbundarbeit
Der Bildungsträger beteiligt sich aktiv an der Arbeit im Qualifizierungsverbund und nimmt an den regelmäßigen Sitzungen teil, die u. a. auch dem Erfahrungsaustausch hinsichtlich der Umsetzung der Qualitätskriterien dienen.  
Fortbildung der
Dozenten
Der Bildungsträger achtet darauf, dass seine Dozenten (externe) Fortbildungsveranstaltungen besuchen.